Die Lieblingsmusik digital genießen

Musik erfreut uns nun bereits seit Jahrhunderten. Und immer entwickelte sich die Musik stetig weiter und brachte zahlreiche verschiedene Genres und interessante Künstler hervor. Doch nicht nur die Musik selbst durchlebte Veränderungen. Auch die Art und Weise, wie wir unsere Lieblingsmelodien konsumieren, hat sich verändert.

Streamingdienste als Plattform für Fans aller Musikrichtungen

Das digitale Zeitalter bietet den Internetusern viele Möglichkeiten, ihren Hobbys nachzugehen. Videotheken wurden zunehmend von Streamingdiensten ersetzt. Moderne Glücksritter setzen vermehrt auf Online-Casinos wie Unibet, anstatt in die Spielothek zu gehen. Dieser Wandel zog natürlich auch an der Musikwelt nicht spurlos vorüber.

Das Streamen von Musik ist mittlerweile weit verbreitet. Es ist bequem, günstig und man findet beinahe jeden Titel. Dabei spielt es keine Rolle, welches Genre man nun präferiert. Von den aktuellen Charts über Hip-Hop bis zu Jazz ist bei den Streamingdiensten alles vertreten. Auch die Liebhaber der etwas härteren Klänge werden fündig. Selbst Konzerte kann man mittlerweile digital erleben und von zu Hause aus genießen. Bei Amazon Music findet man problemlos auch Metal und Punkrock-Raritäten, wie zum Beispiel die frühen Werke der Ramones oder Metallica. Auch weniger bekannte Künstler findet man bei Amazon Music. Die Mitgliedschaft ist verhältnismäßig günstig und man kann seine Lieblingsmusik werbefrei genießen. Entscheidet man sich für die Unlimited-Mitgliedschaft, kann man Alben und einzelne Titel herunterladen und somit auch offline hören.

Ein weiterer beliebter Anbieter ist Spotify. Auch hier ist das Angebot breit gefächert und lässt kaum Wünsche offen. Neben Popmusik findet man dort auch Rocklegenden, wie die Rolling Stones oder The Who. Fans der Independent Musik der 80er-Jahre werden ebenso nicht enttäuscht. Von einflussreichen Bands wie The Cure oder Echo and the Bunnymen sind ebenfalls einige Alben verfügbar. Das Independent-Angebot ist hier allerdings weniger umfangreich als bei anderen Anbieten. Bei der kostenlosen Version ist es zudem nicht möglich, Titel zu überspringen und für Werbefreiheit muss man ebenfalls bezahlen.